Verfasst von: Nummer Neun | 31. Januar 2009

Die freien Tage, Teil 2

Und weiter geht’s…

Mittwoch

Am Vormittag tatsächlich (!) etwas abgestaubt und Kleinigkeiten im Supermarkt gekauft. Darunter die Zutaten fürs Mittagessen: Hähnchenbruststreifen in Curryreis und Ananas, gar nicht mal übel. Und: Two and a half men entwickelt sich immer mehr zu einem Fixpunkt am Mittag. Am Nachmittag das Vorhaben, Wäsche zu waschen, mangels Arbeitsmaterial wieder aufgegeben. Statt dessen an der Playstation Revanche geübt gegen Wehen-Wiesbaden und die Kurstädter mit 2:1 (zweimal Kapllani) nach Hause geschickt. Ein gutes Omen für den Abend? Nein. Das Spiel geht in echt 0:1 verloren. Im Prinzip fehlten also die Kapllani-Tore, da er mal wieder nicht spielen durfte. Highlight der Übertragung war der Schnitt auf die Tribüne zum neuen Spieler Dino Drpic und seiner Frau. Auf dem Rückweg von der Sportkneipe bei Burger King aus Frust noch einen Double-Cheesburger gegessen.

Donnerstag

Am Vormittag stand ein Besuch beim Friseur auf dem Programm. Konnte beim Warten die Bunte lesen, bin daher wieder auf neustem Stand und weiß, dass es beim Golden Globe etwas lockerer zu geht und sogar Flaschenbier serviert wird. Zum Mittag gab es die Reste der Reispfanne und Two and a half men mal wieder. Am Nachmittag habe ich mich dann ein wenig Online Soccer gewidmet und wieder ein Tröpfchen Hausarbeit erledigt: Die Küche.

Küche - vorher nachherFinde die 10 Unterschiede: Vorher (links) und nachher (rechts)

Danach Müll und Altpapier runtergebracht. Brot gekauft. Immer wieder Jim und American Dad geschaut. So lange wie zur Zeit habe ich schon seit Wochen nicht mehr ferngesehen. Am Abend schließlich versucht zu telefonieren, aber überall nur Mailboxen und Anrufbeantworter erreicht. Verdammte Rufnummernanzeige. Die Zeit bis zu Schmidt & Pocher aber auch so rumbekommen.

Freitag

Der Vormittag wurde ganz bewußt rumgegammelt. Am Nachmittag fand ich mich für einige Stunden, aus komplizierten Gründen, die hier nicht unbedingt dargestellt werden müssen, auf der alten Arbeit ein. Von dort aus ging es, liebe Damen, weiter zu Ikea, wo ein schickes Beistelltischchen den Weg in meinen Warenkorb fand. Auf dem Rückweg wurde gespeist im feudalen KFC: Immer mal wieder gut und die Crispys sind ein Gedicht. Der Abend wurde in kleiner Männerrunde mit American Dad, dem Bundesliga-Auftakt und der Playstation verbracht. Mein Daumen wird sich über Nacht hoffentlich wieder erholen.

Samstag

Innerhalb von einer Stunde steht Laxvik, der Beistelltisch. Nach dem Schrauben und Imbussschlüsseln fühlt sich mein Daumen wieder etwas stärker lädiert an. Danach im Supermarkt gewesen und anschließend Bruce Spingsteen Tickets aus der Post gefischt zusammen mit meinen Unterlagen vom Ex-Arbeitgeber. Waschmaschine zur Bundesliga-Konferenz im Radio laufen gelassen. Heute Abend wird es dann hier noch Zigeunerschnitzel mit Spätzle geben, falls es jemanden interessiert.

Der Tag morgen noch und schon kommt der Montag, der neue Job. Ich bin sehr gespannt, etwas nervös, aber auch das wird schon klappen. Und wenn ich dann erst mal einige Wochen da war, werde ich eher sehen, ob das auch wirklich die richtige Entscheidung war.

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Responses

  1. Two and a half men gucke ich auch verdammt gerne, Charlie Sheen ist echt Zucker – doof nur, daß es mittags läuft *brumm*

  2. Toitoitoi für den ersten Tag!

  3. Viel Glück im neuen Job!

    Two and a half men ist super! Allerdings läuft es, wie Nicole schon sagte, zu blöden Uhrzeiten. Mittags ist man bei der Arbeit und bei den Wiederholungen morgens bin ich schon unterwegs. 😦

  4. Danke, die ersten beiden Tagen sind schon einmal ganz gut rumgegangen. Nett empfangen worden, das ist ja erst einmal das wichtigste.

    Blöd nur, dass ich Two and a half men nicht mehr sehen kann und auch Immer wieder Jim findet ohne mich statt.


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