Verfasst von: Nummer Neun | 4. Februar 2009

Klicken, Streiken, Arbeiten

Ganz schöner Betrieb. Kaum ändert man in Xing seine Daten auf die neue Arbeit, wird man von seinen Kontakten angeklickt. Manche wußten es schon vorher, manche wahrscheinlich noch nicht.  Innerhalb von nicht einmal 24 Stunden hat so immerhin jeder Zehnte aus meiner Kontaktliste sich mein Profil angesehen. Finde ich persönlich überraschend viel, wenn man bedenkt, wie viele Gelegenheitsuser und Inaktive Nutzer es wahrscheinlich gibt. Nett, wie mir dann manche auf diesem Wege zu diesem Schritt gratuliert haben.

Auch nett: Wie mir am Montag Morgen noch mal einige Ex-Kollegen per SMS viel Glück gewünscht haben und im Laufe der ersten beiden Tage sich meine neue Mailadresse zusammen gesetzt haben.

Aber auch die neue Kollegen machen bisher einen netten Eindruck. Noch komme ich mir zwar wie ein Praktikant vor, da ich bisher nur auf Anweisung und Nachfrage etwas machen kann (wenn ich überhaupt schon etwas machen kann) und mich in die ganzen Struktuen, Arbeitsabläufe und Anforderungen reinfinden muss, aber das wird hoffentlich schon. Bis dahin genieße ich die gute Kantine, die Freigetränke und die hellen Büroräume. Nur bei der täglichen An- und Abreise zur Arbeit muss ich noch etwas schlucken: Es zieht sich doch etwas länger, als ich vorher gedacht hatte.

Hinzu kam: Gleich an meinem zweiten Tag hat der öffentliche Nahverkehr gestreikt. Außer den S-Bahnen fuhren nur einige Notbusse. Die jedoch zu meiner Zufriedenheit, so dass ich nichtmal eine halbe Stunde zu spät auf die Arbeit kam. Immerhin.

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Responses

  1. Bus und Bahn sind doch immer wieder ein Erlebnis… 😉


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