Verfasst von: Nummer Neun | 24. Juli 2011

Heimspiel in München

Gestern habe ich dann meine Stadiontriologie komplett gemacht, mit dem dritten Spiel in drei Wochen. Nach der Frauen-WM war es nun der KSC, der mich ins Stadion gelockt hat. Mein Heimspiel in München.

Nach dem ersten Saisonspiel gegen Duisburg war ich die ganze Woche eigentlich recht positiv gestimmt auf diese Auswärtsaufgabe bei den 60ern. Und dann fährt man zum Stadion raus, denkt an die ganzen letzten Jahre und befürchtet mal wieder das Schlimmste. Es sah aber auch nicht grade vertrauenserweckend aus.

Das Ergebnis war dann so wie das Wetter: Unschön. Im Gegensatz zu den letzten Jahren, wo der KSC, egal ob gegen die Bayern oder gegen die 60er, verdient verloren hat, wäre gestern sogar mal mehr drin gewesen. Eine Steigerung quasi. Die Niederlage gab es trotzdem. Zweimal bei Ecken nicht aufgepasst und vorne nur einen Elfmeter versenkt. Chancen auf den verdienten Ausgleich gab es einige, aber es wollte, ungeachtet des unberechenbaren Rafati-Faktors, einfach nicht sein. 1:2 verloren.

Es bleibt also dabei, in München ist für den KSC nichts zu holen. Und so bleibt es in Münchner Zeit bei einer rühmlichen Ausnahme in der Saison 2009/2010. Trotzdem macht der Start in die neue Saison Mut. Hoffnung, dass es nicht ganz so zittrig wird, wie in der vergangenen Spielzeit. Und wenn man auch noch von den 2 Gegentoren im Schnitt weg kommt, sieht es doch ganz gut aus.

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