Verfasst von: Nummer Neun | 25. März 2012

Näh Here Now

Zugegeben, schön ist es nicht. Profesionell sieht es auch nicht aus. Aber die Naht erfüllt ihren Zweck. Sie hält zusammen, was zusammen gehört. Und ich habe die Löcher mit meinen eigenen kleinen Händen verarztet, ohne mich dabei selbst zu verletzten. Dem kleinen Reisenähset sei Dank!

Patient 1: Die Arschtasche der Jeans

Patient 2: Der Boden der Tasche

Der Start in die Biergartensaison fiel gestern übrigens im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Statt dessen sind wir von Café zu Café gezogen, um schließlich in einer der besten Burgerbuden der Stadt zu landen. So eine Art Kneipentour am Nachmittag. Um acht ging es nach Hause.

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Responses

  1. 🙂 Das erinnert mich an meine Nähaktion vor zwei Wochen. Erst fand ich keinen passenden Stoff. Dann hatte ich ihn über Umwegen bekommen, dann versagte die Nähmaschine. War ihr zu dick. Also musste ich mir Nadeln kaufen und alles per Hand nähen. Gut, dass es Fusselstoff war und daher Niemand die Nähfehler sieht. Omas würden die Hände über den Köpfen zusammenschlagen, wenn sie es gesehen hätten. 😉 Aber das Resultat stimmte letztendlich: Es enstand ein Tribble und wurde auch direkt erkannt und lieb gewonnen. 😉

  2. Ungeahnte Talente entwickeln sich da

  3. Mir fehlt wahrscheinlich nur etwas Praxis…

    Ein Tribble? Stark 🙂

  4. nimmst du aufträge an? ich hätte einen rock enger zu machen…

  5. Kürzer sofort, aber enger…. 😉 Aber bin mir sicher, du bekommst das professioneller hin als ich – obwohl, mein zweites Werk, die Tasche, das war schon deutlich besser.


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