Verfasst von: Nummer Neun | 18. November 2012

Malta 2012: Sliema und Valletta

Teil 1: Sliema und Valletta + Teil 2: Der Norden

Seit Freitag Mittag bin ich bereits wieder zurück in München. Zeit genug, um seit dem die paar freien Tage aufzuarbeiten: Los geht’s.

Die Reise

Gebucht hatte ich die Reise als Pauschalurlaub ungefähr 6 Wochen vor dem Start über die Plattform Expedia.de. Es war ein Angbot von Bucher Last Minute, dass sowohl Flug, als auch Hotel und Transfer beinhaltete. Was natürlich praktisch ist, wenn man sich dann um nichts mehr kümmern muss, am Flughafen erwartet und dann direkt ins Hotel gebracht wird. Geflogen wurde mit Air Malta, da hätte es ruhig etwas mehr Platz in den Sitzreihen geben können, und das dann auf der Rückreise… nun gut, dafür kann niemand was, aber das ist auch eine andere Geschichte. Am Montag Nachmittag war ich da, Freitag Morgen ging es bereits wieder zurück.

Das Hotel

Untergebracht war ich im Waterfront Hotel in Sliema, einem 4-Sterne-Hotel. Es liegt direkt an der Uferpromenade The Strand, von meinem Balkon aus hatte ich einen tollen Blick über das ganze Hafengelände bis zur anderen Uferseite nach Valletta. Getrennt vom Ufer war man nur durch eine größere Straße, die man besonders tagsüber recht deutlich hören konnte. Genau wie den Wind, der in den ersten Tagen mächtig über die Insel pfiff. Sonst war das Hotel ganz okay, die Lage war top, das Frühstück so, wie man es erwarten darf (vielleicht etwas zu englisch), aber auch nicht mehr, die anderen Restaurants und Bars im Hotel habe ich nicht ausprobiert und der Ausblick – naja seht selbst:

Sliema

Sliema selbst ist eine Touristenstadt mit vielen Hotels, Restaurants, Bars und Geschäften an der Promenade. Dort hat man alle paar Meter die Möglichkeit, Tickets für irgendwelche Touren über die Insel zu kaufen. Viele junge Leute sind hier unterwegs, auch einige der Sprachschulen findet man hier. Viel zu sehen gibt es in in der Stadt allerdings nicht. Der Hafen lockt an und man geht an der Promenade spazieren und einkaufen.

Aber was man hier immer im Blick hat: Die Altstadt von Valletta auf der anderen Hafenseite.

Valletta

Mit der Fähre kommt man schnell und günstig (für 2,80€ hin und zurück) in die Hauptstadt Maltas. Und hier gibt es dann einiges zu sehen, wenn man in den engen Gassen unterwegs ist, zwischen Regierungsgebäuden und historischen Bauten.

Sehr sehenswert ist zum Beispiel der Grand Master Palace, vor dessen Türen die Wachen – äh – wachen, und in dessen Inneren man neben der alten Waffenkammer mit seinen Schwertern, Rüstungen und alten Gewehren, auch die offiziellen Empfangsräume der Regierung besichtigen kann.

Auch sehr sehenswert – wenn man denn für eine Kirche Eintritt bezahlen möchte: Die St. John’s Co-Cathedral, die mehr als reichhaltig geschmückt ist.

Das große Fort St. Elmo, an der Spitze der Landzunge, wird im Moment restauriert, so dass ich mir dieses leider nicht anschauen konnte. Aber auch so hat man bei einem Tagesausflug nach Valletta einiges zu tun. Lohnt sich.

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Responses

  1. Auf Malta war ich auch. Und bin danach Heim und habe direkt einen Vortrag in der Schule gehalten. 🙂 Habe damals auch viel getaucht und viel gesehen. Würde ich noch mal machen wollen…Gozo ist auch nett. Es war schön gewesen. Und sehr liebe Menschen kennengelernt!


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