Verfasst von: Nummer Neun | 16. Januar 2013

T.C. Boyle – Wassermusik

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Der schottische Entdecker Mungo Park macht sich um das Jahr 1800 herum auf zu zwei Expeditionen nach Westafrika. Zusammen mit seinem afrikanischen Begleiter möchte er den legendären Niger entdecken. Gleichzeitig ist der Roman die Geschichte von Ned Rise, einem kleinen Gauner aus London, mit dem es das Schicksal nicht immer gut meint.

Wassermusik

T.C. Boyles Debutroman aus dem Jahre 1982 ist ein lupenreiner, historischer Abenteuerroman. Dabei orientiert sich die Geschichte an den tatsächlichen Reisen des Mungo Park. Es vermittelt darüber hinaus auch noch einiges über den Zeitgeist der damaligen Epoche, insbesondere über die Probleme, die eine Großstadt wie London mit sich brachte. Bonus für Hobbyköche: Erwähnt wird in dem Roman auch das Rezept für ein Gebackenes Kamel mit Füllung (für ca. 400 Personen). Also wer demnächst Gäste erwartet, sollte mal reinschauen.

Es ist ein schöner Schmöker und angenehm zu lesen. Und trotz der teilweise bis zu drei verschiedenen Handlungsorte verliert man nie den Überblick. Für mich war es das zweite Buch von T.C. Boyle, das mir in den Fingern geraten ist. Die Wassermusik ist dabei in vielerlei Hinsicht besser als Drop City: Spannender, lustiger und angenehmer zu lesen.

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Responses

  1. Hm, eher spontan diverse Kleidungsstücke auf dem Bett verteilt. 😉

  2. Ja bisher waren die echt nicht so positiv. Ich hatte damals auch mal überlegt ins Kino zu gehen, muss aber gestehen ich fand den Trailer schon nicht so überragend und da die Meinungen jetzt auch nicht so toll ist, werde ich mir den Film lieber im Tv mal anschauen.

  3. @Nicole: Mal sehen, vielleicht komme ich auch noch drumrum 🙂

    @l0vepirate: Gut, wenn man verpixeln kann 😉


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