Verfasst von: Nummer Neun | 24. Januar 2012

6von9 – Januar 2012

Neues Jahr, neues Glück. Los geht’s.

The Ettes – My Heart Auf unserer Silvesterküchenparty liefen die Ettes mal wieder. Ich wußte gar nicht, dass es die überhaupt noch gibt. Aber es gibt sie noch, sogar mit neuem Material. Das hier zum Beispiel ist klasse und geht schnell ins Ohr.

Manic Street Preachers – My Little Empire Im vergangenen Jahr ist ein Best-Of (bzw. es ist eher eine Singlesammlung glaube ich) der Band heraus gekommen, die ich dann unter meinem Weihnachtsbaum fand. Die Manics sind eine Gruppe, die ich abseits ihrer großen Zeit um If I Tolerate This… immer nur am Rande mitbekommen habe. Zu Unrecht allerdings, haben sie doch wirklich so einige ganz schöne Nummern.

Supergrass – Alright Im Fernsehen hatte mich – neben der täglichen Dakar Zusammenfassung – in diesem Monat der französische Film High Lane wohl am meisten gefesselt. Der lief irgendwann auf VOX und war eine gelungene Mischung aus Bergsteigerdrama und Horror. Was das mit diesem Lied zu tun hat: Es hatte eine kleine, unbedeutende Rolle in diesem Film.

The Asteroids Galaxy Tour – Heart Attack Das neue Album erscheint Ende Februar, nun ist die erste Singleauskopplung veröffentlicht worden. Es wird etwas mehr georgelt als auf dem ersten Album, aber erst das macht diesen Song zu einem ersten echten Kracher des Jahres. Bang Bang Bang!

Cashier No. 9 – Oh Pity Sonst gab es musikalisch im Januar noch nicht so viel Neues. Es dauert wohl noch etwas, bis das Musikjahr anläuft. Deshalb noch ein Tipp aus dem vergangenen Jahr. Find ich immer noch eine hübsche Nummer.

Band of Skulls – Light Of The Morning Das letzte Highlight im Januar wird das Konzert der Band of Skulls im Atomic am nächsten Montag. Vom neuen Album kenne ich noch gar nichts, aber das alte Album mag ich immer mal wieder hören.

Und jetzt seid mal wieder Ihr gefragt: Was davon hat euch in diesem Monat gefallen? Stimmt ab!

Verfasst von: Nummer Neun | 19. Januar 2012

Viral [Update]

Schon gut, langsam fängt es an zu nerven. Nach dem das Video in der letzten Woche schon schätzungsweise von jedem dritten meiner Facebook-Kontakte gepostet wurde und es in verschiedenen Blogs meiner Bloglist auftauchte, habe ich es heute auch noch einmal auf der Arbeit geschickt bekommen. Um dann drei Stunden später in ein erwartungsfrohes Gesicht zu schauen, während mir dabei eine Luftgitarre angedeutet wurde.

Ok, da spielen also fünf Leute an nur einer einzigen Gitarre. Dazu singt einer auch noch ganz gut. Aber das war’s dann auch schon. Und das hat mittlerweile fast 30.000.000 Klicks? Also ehrlich, soll sich noch mal einer über den Supertalent-Scheiß auf RTL aufregen.

UPDATE: So eben wurde mir dieses Video auch noch zu gespielt. Die ersten Nachahmer gibt es also schon

Verfasst von: Nummer Neun | 15. Januar 2012

Musik hören im Jahr 2012

Ende letzten Jahres habe ich mir mal wieder etwas gegönnt: Eine neue Anlage. Nach dem ich mit meiner letzten nie richtig zufrieden war und sie mit der Zeit immer mehr Macken hatte, wollte ich dieses Mal nun etwas mehr Geld ausgeben, um auch was richtiges zu haben. Amazon setzte dann kurz vor dem Kauf noch einmal den Preis runter und das gab dann den letzten Ausschlag, mir diese Anlage von Sony zu kaufen: Die Sony CMTG2NIP.

Stilsicher im zeitlosen Design: Die neue Anlage

Aufgestellt und angeschlossen war sie rasch. Vielleicht könnte mir ein Technikexperte aber noch verraten, welchen Vorteil es hat, wenn die Boxen nicht einfach nur eingesteckt werden, sondern der Kupferdraht per Hand in die Klemmanschlüsse geschraubt wird. Warum auch immer: Der Klang ist sehr gut für mein Empfinden. Das Design ist top, klassisch und zeitlos. An der Verarbeitung ist auch nichts aus zu setzen, die Regler und Tasten sind angenehm zu bedienen, genügend Luftschlitze sorgen für eine gute Belüftung. Und praktisch klein ist sie sowieso.

Das eigentliche Highlight ist jedoch die Auswahl der Musikquellen. UKW-Radio gibt es, klar. CDs natürlich auch, die werden auch recht fix eingelesen. mp3-CDs gehen auch. Ich kann meinen Sony Walkman per USB-Kabel anschließen und direkt über die Anlage steuern – und ihn nebenbei auch noch aufladen. Aber die Anlage verfügt auch noch über WLAN, so dass sie auch noch ein Internetradio ist. Dafür nutzt sie vTuner, eine Plattform, in der tausende Webstreams gelistet und kategorisiert sind. Stationen das erste Mal heraus zu suchen ist zwar etwas mühsam, aber einmal als Favorit gespeichert geht auch das schnell von der Hand. Die Qualität ist super, klar und ohne Aussetzer. Schließlich kann die Anlage auch noch auf ein Heimnetzwerk zu greifen. Wie man dieses einrichtet, ist in der Anleitung sehr ausführlich erklärt. So kann ich nun über die Anlage direkt auf meine mp3 Files auf dem Laptop zu greifen und auch im Media Player erstellte Playlists abrufen, sobald mein Rechner an ist. Sehr praktisch. Das Steuern zwischen verschiedenen Ordnern funktioniert über die Fernbedienung recht komfortabel, so weit man es bei den Einschränkungen, die ein dreizeiliges Display nun mal hat, sagen kann. Aber das habe ich bei anderen schon deutlich schlechter gesehen.

Alles im Griff mit der Fernbedienung

Netter Nebeneffekt: Nachdem ich meinen Laptop als Medienserver eingerichtet habe, kann ich auch über die Playstation darauf zu greifen und habe so ganz simpel Zugriff auf meine Fotoalben auf dem Computer. Auf dem großen Fernseher sind die Bilder schließlich noch mal eindrucksvoller als auf einem Computer-Bildschirm.

Nach den ersten beiden Wochen bin ich mit der Anlage jedenfalls sehr zufrieden. Jetzt muss sie sich nur noch langfristig bewähren und die nächsten Jahre ein zuverlässiger Begleiter bleiben.

Verfasst von: Nummer Neun | 12. Januar 2012

Die Herreninsel im Chiemsee

Diese Woche waren meine Eltern für ein paar Tage hier in München und ich hatte mir den gestrigen Mittwoch frei genommen, damit wir einen kleinen Ausflug unternehmen konnten. Wir hatten Glück mit dem Wetter, bei strahlendem Sonnenschein und knappen Plusgraden sind wir nach Prien am Chiemsee gefahren, um dort die Fähre zur Herreninsel zu nehmen.

Zu dieser Jahreszeit war – trotz des tollen Wetters – so gut wie nichts los und die Insel recht leer. Nach einem kurzen Spaziergang von vielleicht 20 Minuten standen wir vor dem Schloss Herrenchiemsee, das König Ludwig  II nach dem Vorbild Versailles ab 1878 hat erbauen lassen.

Ganz fertig ist er jedoch nicht geworden, von den geplanten 70 Räumen wurden gerade mal 20 realisiert. Diese haben es dafür allerdings in sich, Protz und Prunk in jedem Winkel, wie man auf diesen Fotos vielleicht schon erahnen kann. Man selbst durfte bei der Führung durch das Schloss leider nicht fotografieren.

Nach der Führung zog der Himmel schon langsam zu und es wurde etwas ungemütlicher. Am Hafen warteten wir dann schließlich auf unsere Fähre zurück nach Priem.

Den freien Tag habe ich glaube ich wirklich optimal genutzt. Im Sommer dürfte die Insel deutlich voller sein.

Verfasst von: Nummer Neun | 8. Januar 2012

Das war das Jahr 2011

Wie die Zeit verfliegt! Eine Arbeitswoche im neuen Jahr ist bereits schon wieder rum. Zeit, um mal auf die Blogstatistik für das letzte Jahr zu schauen. Da das wahrscheinlich für alle anderen außer mir nicht ganz so interessant ist, mache ich es kurz. Zunächst die Seitenabrufe pro Monat im Vergleich zu den Vorjahren:

Das erste Halbjahr war unglaublich stark, ab dem Sommer waren die Seitenabrufe dann wieder auf dem üblichen Niveau der letzten beiden Jahre. Insgesamt 8 Monate waren der jeweils stärkste der 3-jährigen Bloggeschichte auf wordpress. Das macht 2011 zu dem bislang erfolgreichsten Jahr.

Auf Einzelseiten bezogen lag der meiste Traffic natürlich auf der Startseite bzw. auf der chronologischen Gesamtübersicht. Insgesamt sind die festen Seiten sehr stark besucht, neben der KSC-Seite zeigt es mir aber auch, dass ich die About-Seite mal wieder bearbeiten sollte. Bei den Einzelpostings erfreuten sich besonders die Urlaubsberichte großer Beliebtheit, allen voran der vierteilige Kolumbienbericht, aber auch noch die Interrailtour aus 2010. Eingeschlichen hat sich dazwischen da oben auch noch dieser unscheinbare Eintrag. Warum das so ist, sehen wir gleich. Erst einmal die genaue Übersicht:

Bei den Suchabfragen hat sich die Suche nach einem ganz bestimmten Foto an die Spitze gesetzt, die Frage nach Geheimratsecken. Und diese verweist direkt auf den oben angesprochenen Eintrag. Zum Glück hatte ich dort ein Foto der hohen Stirn von Jude Law gepostet und nicht von mir, sonst hätte ich jetzt vermutlich Depressionen. Es wurde oft gezielt nach diesem Blog gesucht. Auch meine beim GSC unterstützte Band Eldrine hat für einige Treffer gesorgt. Nora Tschirner ist mittlerweile kein Thema mehr hier, sie taucht in den Tops nur noch in der etwas verstümmelten Version Nora Tschirne auf. Die genaue Auflistung im Einzelnen:

Das ganze führte dazu, dass dieser Blog bei eBuzzing im Gesamtranking auf Platz 2593 liegt, mit einem schönen Anstieg im Laufe des Jahres – wie auch immer diese Rangliste erstellt wird und was sie aussagt.

Und damit genug der Zahlen. Auf geht’s ins neue Jahr!

Falls nicht anders angegeben, stammen die Zahlen aus der regulären WordPress Statistik auf wordpress.com

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